Nicht vergessen: Dein Leben leben!

Auf meiner Facebook-Fanpage habe ich heute Folgendes gepostet:

Liebe Facebook-Freunde,

Vergesst bitte bei all dem, was “da draußen” passiert, nicht, dass es auch ein “da drinnen” gibt. Sprich: Ein Leben, das es zu leben gilt.

Unabhängig von der Weltanschauung ist es wichtig, das Beste daraus zu machen. Hier die wichtigsten Weltbilder und die Konsequenzen, die sich logischerweise daraus ergeben:

1. Reinkarnationstheorie
Wenn es so etwas gibt wie die Wiedergeburt, und ich bin geneigt, das aufgrund eigener Erfahrungen für wahrscheinlich zu halten, dann hat jeder von uns einen bestimmten Lebensplan, den es zu entdecken und zu verwirklichen gilt. Die Angst ist dabei der denkbar schlechteste Ratgeber. Wir werden mit Bestimmtheit nicht am Ende dieses Lebens sagen: “Hätte ich nur ein bisschen mehr Angst gehabt, hätte ich nur ein bisschen mehr gegen Flüchtlinge gewettert, hätte ich auf Facebook nur ein paar weitere Hass-Posts gelandet, dann müsste ich jetzt nicht als Spreewaldgurke inkarnieren.”

2. Atheismus
Wenn das die einzigen 90 Jahre sind, die Du jemals leben wirst, und Du verbringst sie freiwillig in Angst um Deine Sicherheit, mit Fremdenhass und Psycho-Terror… na ja, fast hätte ich gesagt, Intelligenz ist gottgegeben, aber nicht einmal den kannst Du als Atheist verantwortlich machen „wink“-Emoticon

3. Personifizierter Gott (Jehova, Allah, egal, wie er heißt)
Wenn es so etwas gibt, dann ist es das Weiseste, was man sich vorstellen kann, und noch ein bisschen mehr. Was denkst Du, wird dieses unendlich weise Wesen von Dir halten, wenn Du das Leben, das es Dir geschenkt hat, sinnlos verplemperst, indem Du zum Beispiel gewisse göttliche Geschöpfe mit Vorzug behandelst und andere in ihr Land zurückschickst mit dem Vorwand, das Boot sei voll? Wenn schon, dann wäre es Gottes Boot, und wer bist Du zu bestimmen, dass es voll ist?

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