Nr. 258 (9.1.2016)

  

Im Cockpit des A-320, Anflug auf Teneriffa Süd

Hallo, liebe Freunde...

Als ich kürzlich wieder einmal bei meinem Kumpel Adrian im Cockpit eines Airbus A-320 sitzen durfte, stieg in mir mein lange gehegter Wunsch hoch, zusätzlich zu meinem amerikanischen Helikopterschein auch die Schweizer Flächenfluglizenz zu erwerben. 

Da ich jetzt mit Saanen und Zweisimmen zwei Flugplätze quasi vor der Haustür habe, liegt es doch auf der Hand, dass Nany und ich die Schweiz aus der Luft erkunden, oder?

Wir werden daher per Ende April unsere Möbel in Los Angeles für eine Weile einlagern und uns ein paar Projekten in Europa widmen. Ja, auch ein extravaganter Lifestyle kann nach vier Jahren zur Routine werden, und da sowohl Nany als auch ich eine gehörige Portion Wassermann-Energie besitzen, ist uns jede Form von Routine ein Gräuel.

Mein Schreibseminar wird daher dieses Jahr nicht in Kalifornien stattfinden, sondern voraussichtlich in Saanenmöser, also in den Schweizer Alpen. Dabei würden wir das Ganze als ein einwöchiges Erlebnis-Seminar gestalten mit etlichen freien Nachmittagen, die man für Erholung oder fürs Buchschreiben nutzen kann. Wer daran Interesse hat, soll mir das bitte unverbindlich mitteilen; es hilft mir, das Seminar optimal zu planen.

A propos Teneriffa: Dazu passt doch wunderbar das Video, das mir da gerade in die Mailbox geschneit ist. Ein norwegischer Fotograf hat auf dem Teide, dem höchsten Berg Teneriffas und ganz Spaniens, wunderschöne Zeitraffer-Aufnahmen gemacht. Schaut selbst!



 

Sternstunde Philosophie 

Zwei interessante Diskussionen zwischen Menschen, die fürs Denken bezahlt werden

Gerade wurde mir schlagartig klar, warum Pegida-Mitglieder und Neonazis so wenig denken. Weil sie dafür nicht bezahlt werden! Vielleicht würde es helfen, wenn ein paar wohlhabende Menschen einen Fonds gründen würden, mit dessen Hilfe wir bei diesen Menschen das Denken fördern könnten.

Menschen, die fürs Denken bezahlt werden, nennt man Philosophen, und da haben es mir zwei Gespräche aus der Schweizer Fernseh-Serie "Sternstunde Philosophie" besonders angetan.

Bei der ersten Sendung diskutieren zwei Philosophen über die Gretchenfrage, also das Thema Gott, und auch wenn ich den Gottesbegriff von keinem der beiden teile, hat mich das Gespräch inspiriert, und ich bin jetzt fest entschlossen, die Nicht-Denker in Zukunft entweder zu ignorieren oder aber sie mit Geld zum Denken zu bestechen.

Die zweite Sendung handelt von Carolin Emcke, einer promovierten Philosophin und Kriegsreporterin. Sie spricht von Neuanfängen, einem Thema, das zu meiner Wassermann-Energie passt, und nebenbei auch davon, dass uns die "besorgten Bürger" mehr Angst machen sollten als die Flüchtlinge. Recht hat sie, denn wer aus seinem alten, nicht mehr lebenswerten Leben flüchtet und einen Neuanfang wagt, ist mir schon mal um einiges sympathischer als diejenigen, die am Alten festhalten wollen aus Angst vor dem Unbekannten.



 

Power-Podcast Nr. 108 ist online... 

Jetzt gleich anhören und inspirieren lassen!

Der Power-Podcast Nr. 108 ist wieder ein Powerletter-on-the Road, und er enthält ein paar interessante Gedanken, wurden doch die Power-Letter Nr. 208 bis 211, um die es hier geht, vor und nach dem Weltuntergang vom Dezember 2012 verschickt.

Wer meine Power-Podcasts noch nicht kennt, sollte sich hier das Verzeichnis anschauen oder ihn gleich bei iTunes abonnieren. 



 

HPZ kann man nicht in eine Schublade stecken!

Ein Schlag gegen Esoterik-Folkloristen...


Leute, ich sag's Euch jetzt zum letzten Mal: Nur weil ich mit Homöopathie, Radionik und Astrologie persönliche positive Erfahrungen gemacht habe, könnt Ihr mich nicht einfach in die Schublade der allesglaubenden Esoterik-Folkloristen stecken. Ich mache mir zu allem meine eigenen Gedanken, und mir ist es egal, ob diese Gedanken irgend jemandem gerade passen oder ihn eher abstoßen.

Im Dezember 2003 schrieb ich zum Beispiel diesen Bericht über die Psi-Tage in Basel, die kurz darauf – ich wasche meine Hände in Unschuld – eingestellt wurden:

Völlig "angefressen" bin ich Ende November von den Basler Psi-Tagen zurückgekehrt. In der Schweiz bedeutet "angefressen" dasselbe wie "fanatisch", in Österreich jedoch heißt es "stinkesauer". Jetzt müsst Ihr selbst heraus finden, welches "angefressen" ich meine ;-)

Jahrelang hatte ich mich erfolgreich gegen einen Besuch der Psi-Tage gewehrt, obschon ich ja offen bin für übersinnliche Phänomene. Bevor jetzt alle religiösen Fundamentalisten das Kreuz vor mir schlagen, möchte ich in Erinnerung rufen, dass wir in unserer christlichen Erziehung mit Übersinnlichem groß geworden sind. Ist es nicht erstaunlich, dass ein Psychiater bei einem Menschen eine Psychose diagnostizieren darf, weil dieser Stimmen hört, und am Sonntag geht ebendieser Psychiater in die Kirche und lässt sich Geschichten von brennenden und sprechenden Büschen erzählen? (Nein, ich meine nicht George W. Bush, der beschränkt sich leider aufs Sprechen)

Der langen Rede kurzer Sinn: Dieses Jahr sagte meine Intuition "Da fährste mal hin". Geistheilen stand auf dem Programm, und Größen wie Chris Griscom, Jasmuheen, Harald Wessbecher und der rührige Basler Psychiater Jakob Boesch sollten sich unter anderem damit beschäftigen.

Nun bin ich ja nicht nur mit Frau und Hund, sondern auch mit
Vorurteilen beladen in meine Suite im Basler Swissotel
(empfehlenswert!) eingezogen. Vorurteile als da wären Gedanken wie:
  • Warum tut ein Geistheiler nicht einfach geistheilen?
  • Warum will er Anerkennung von medizinischer Seite?
  • Warum will er sich einem Massen-Publikum vorführen lassen?
  • Warum verlangt ein Geistheiler Geld, wenn er doch immer beteuert, nicht er, sondern Gott mache den Job?
  • Warum erblickt man in und um das Basler Kongresszentrum auf einmal so viele violett gekleidete Leute? Und warum habe ich kein violettes Hemd mitgenommen? (Ach so, ich habe keins. Nur violette Badehosen, und das schickt sich hier nicht. Obwohl... siehe unten)
Nun war ich durchaus bereit, mit ein paar Vorurteilen aufzuräumen. Ja, ich dachte eigentlich, dass mich meine Intuition deswegen hierher geführt hatte. Ich nehm's gleich vorweg: Es ist mir nicht gelungen.
Hier einige kritische Überlegungen:
  • Chris Griscom, die sich in unbescheidener Manier Weisheitslehrerin nennt, in weißem Brokatkleid mit blauer Schärpe (die Queen of Galisteo beim Staatsempfang), schüttet das Publikum mit Banalitäten und hypnotischen Sprachmustern zu, dass es einen graust. Neben mir sitzt eine Frau, violett und weiss gekleidet, im Meditations-Sitz, mit geschlossenen Augen, und scheint die Worte ihrer Kollegin zu genießen. Gibt es eigentlich so etwas wie meditative oder gar kosmische Arroganz? Jedenfalls stellt sich heraus, die Dame ist keine Geringere als Jasmuheen. Siehe nächster Punkt. Ach so, Jakob Boesch meinte, von Miss Griscom könne man nie genug kriegen. Ich schon.
  • Auftritt Jasmuheen. Die Dame aus Australien hat sich unter anderem dadurch einen Namen geschaffen, dass sie den Menschen beibringt, monatelang ohne Essen und Trinken zu sein. Das heißt, "Beibringen" ist eigentlich zu viel gesagt. Sie sagt einfach, dass es geht, wenn man daran glaubt. Na ja, das wissen wir doch längst, oder? Die Frage ist, sind Leute, die nichts essen und trinken, die besseren Menschen? Wenn Ihr welche trefft, urteilt selbst. Obschon... vielleicht seid Ihr gemäss Jasmuheen nicht mehr urteilsfähig. In ihren Augen gibt es nämlich ein "Level 1 Biosystem", ein "Level 2 Biosystem" und... richtig: ein "Level 3 Biosystem". Diese "Tatsache", die man bei einer violett gekleideten Frau ja wohl nicht in Frage stellen wird, präsentiert die Australierin mit an Scientology-Kurse erinnernden, schwülstigen Grafiken.
    Die Level Einser, zu denen ich zweifellos gehöre, checken natürlich absolut nichts, können es aber lernen, wenn sie Jassies Kurse besuchen oder zumindest ihr neues Buch kaufen.
  • Wenn man dann von den riesigen Vortrags-Sälen für eine Weile genug hatte, durfte man sich im ungemütlichsten Foyer Europas in kleinen Gruppen vergnügen. Vom philippinischen Wunder-Chirurgen, der uns kundtut, dass er hier in Europa "unblutig" operiert, bis zum schwedischen Mini-Messias ist alles vertreten auf diesem Jahrmarkt der Geistheilerei.
  • Habe ich gerade Jahrmarkt gesagt? Das war der absolute Höhepunkt:
    Eine Etage tiefer fand nämlich die Ausstellung der Psi-Tage mit dem bedeutungsschwangeren Namen "Aura" statt. Was für ein spirituelles Ereignis! Ich jedenfalls habe mich göttlich geärgert. 
    Schon beim Betreten der Ausstellung schwappt mir schwülstiger Räucherstäbchen-Duft entgegen. Und das Erste, was ich sehe, ist ein Plakat mit der Aufschrift "Was waren Sie in einem früheren Leben?"
    Ich arbeite ja auch mit Reinkarnationstherapie, aber meine Kunden interessieren sich in erster Linie für das Aufräumen ihrer Blockaden; sie sind keine Voyeure, die ihr tristes Leben mit "spannenden" Reinkarnations-Erlebnissen aufpeppen wollen. 
    Dazwischen tummeln sich Aura-Fotografen, Tarot-Legerinnen und Handleser, und alle mit so toller Energie, dass man sich gerne von ihnen sagen lässt, wie man sein Leben anzupacken hat.

Eine Gärtnerin aus Hindelbank (violettes Halstuch, wenn ich nicht irre), die ich in einer Kaffeepause kennen gelernt und der ich meine Eindrücke geschildert hatte, meinte, das wäre doch jetzt eine Chance für mich, gelebte Toleranz an den Tag zu legen. Leider fiel mir zu spät ein, was ich ihr hätte antworten sollen: "Du hast jetzt die Chance, Toleranz zu leben, indem du meine Intoleranz tolerierst."

Ja, was war noch? Ach ja, Chris Griscoms Workshop "Nie mehr krank sein" (cool!) habe ich dann nicht mehr besucht, nachdem es hieß, eine der größten Heilerinnen der Schweiz müsse ihren
Workshop "wegen ganz schwerer Krankheit" absagen. Hätte sie doch nur vorher auf die Queen von Galisteo gehört! ;-)

Aber ein englischer Heiler, den ich sonst sehr schätze, hat hier auch ein schlagendes Argument parat: "Wir Therapeuten sollten nichts von uns erwarten. Wenn Gott heute nicht heilt, heilt er vielleicht morgen, vielleicht nächste Woche und vielleicht gar nicht."
Super, das bringt mich auf eine Idee: Wenn der nächste Sommer wieder so heiß wird, wird man an meiner Praxistüre lesen:
"Bin in der Badeanstalt. Bitte Geld im Briefkasten deponieren. Gott wird sich um dich kümmern... oder auch nicht."


So weit mein Bericht aus dem Jahr 2003. Ja, so etwas darf man auch dann schreiben, wenn man ein Freund der Astrologie und der Homöopathie ist. Und man darf sich auch köstlich amüsieren über diesen satirischen Auftritt von Pierre M. Krause an der Esoterikmesse. Krause hat es doch tatsächlich geschafft, ein paar Leuten seine revolutionäre Technik zum "energetischen Flatulieren" (zu Deutsch: Furzen) zu verkaufen. Wer das Publikum der ehemaligen Basler Psi-Tage erlebt hat, den wundert das nicht!   



 

NEU: Rotierende Hypnodisc

für Hypnose-Einleitungen...

Auf meiner Homepage befindet sich neu eine rotierende Hypnodisc, auch Hypno-Spirale genannt.
Diese Disc können Hypnotherapeuten für eine einfache Hypnose-Einleitung verwenden. Der Hypnotisand soll sich davor setzen und in die Mitte der Spirale blicken.
Hier ein passendes Induktions-Skript:

Schaue ganz entspannt in die Mitte der Spirale. Atme ganz tief ein… und wieder aus. Einfach ganz entspannt und tief ein… und wieder ausatmen, sehr gut. Auch wenn die Augen immer müder werden, vielleicht zu tränen beginnen und immer wieder von alleine zugehen möchten, behalte sie bitte offen, bis ich von 10 bis 1 gezählt habe. Erst dann wirst Du Deinen Augen erlauben, dass sie sich schließen dürfen. Und dann darfst Du so tief gehen, wie Du möchtest, um dieses wunderbar wohlige Gefühl der hypnotischen Trance zu erleben.
Du weißt, dass Du jederzeit die volle Kontrolle über alles behältst. Solltest Du aus irgend einem Grund aus der Trance zurückkommen wollen, kannst Du einfach von 1 bis 10 zählen und wirst dann hellwach sein, topfit, voll guter Energie und mit voller Urteilsfähigkeit ausgestattet.
Behalte Deine Augen offen, bis ich von 10 bis 1 gezählt habe.
10…9…8…7…6…5…4…3…2…1. Jetzt darfst Du die Augen schließen und so tief sinken, wie es für Dich nötig ist, um mit dieser Sitzung genau das zu erreichen, was Du erreichen willst.


Warnung:
Nicht an Menschen mit Gleichgewichtsstörungen oder Epilepsie anwenden. Im Zweifelsfall fragt Euren medizinischen Berater. Jegliche Haftung für Störungen durch unsachgemäße Anwendung wird abgelehnt.

 

"Total Recall" und frische Luft für den Jungen!

Zwei Biografien, die mich faszinieren...

Bist Du Dir eigentlich bewusst, dass, wenn Dein Leben ein Buch wäre, es sich um ein absolutes Unikat handeln würde? Kein Mensch hat je die gleiche Geschichte geschrieben wie Du, und kein Mensch wird das jemals tun. Bist Du Dir bewusst, wie wertvoll und einmalig Dein Lebensbuch ist?
Ich persönlich finde Lebensgeschichten etwas vom Spannendsten, was es gibt. Und damit meine ich nicht nur die Erfolgsstorys von Prominenten, sondern jede Geschichte, die Hochs und Tiefs enthält. Denn das Auf und Ab ist es doch, was die Spannung in einem Roman ausmacht, oder?

Ganz viel gelernt habe ich in den letzten Tagen aus den Biografien von Arnold Schwarzenegger und Hape Kerkeling, der eigentlich Hans-Peter heißt und seinen Namen, im Gegensatz zu mir, gar nicht schön findet.
Zugegeben, vom Stil her könnten die beiden Bücher unterschiedlicher nicht sein. Aber eines haben beide Lebensgeschichten gemeinsam: Eine unbeirrbare Zielstrebigkeit und ein fundamentales Gottvertrauen.
Bei Arnie geht mir nur eines nicht in den Kopf: Wie kann man wegen eines kleinen Erotik-Abenteuers all das gefährden, was man da in all den Jahren Unglaubliches aufgebaut hat? Da ist doch wohl ein Sabotage-Programm am Werk, das der Terminator besser mal therapiert hätte.



 

Das wär's für heute...

Für all jene, die meine Facebook-Neujahrswünsche nicht gesehen haben, hier nochmals meine Metapher für das Leben:

Ein Freund von mir ist begeisterter Bergsteiger, und er erzählte mir einmal, wie sich seine Leidenschaft entwickelt hat:
„Die ersten Jahre lebte ich nur mit dem Ziel vor Augen, dem Gipfel, den ich besteigen wollte. Ich tat alles, um die paar Minuten zu erleben, wo ich auf dem Gipfel stand und auf die Welt hinunterblickte.

Bis mir eines Tages klar wurde, dass es nicht sehr sinnvoll ist, so viel Zeit in so kurze Momente der Glückseligkeit zu investieren. Dann begann ich, auch dem Aufstieg selbst ein paar Glücksmomente abzugewinnen. An die Abstiege jedoch konnte ich mich schon Tage später nicht mehr erinnern; sie waren halt ein notwendiges Übel.

Heute gehört für mich alles dazu: Die Planung des Abenteuers, die Zugfahrt zur Marschroute, das Übernachten in der Berghütte, das Warten auf besseres Wetter, der Aufstieg, das kurze Verweilen auf dem Gipfel, der Abstieg, die Heimfahrt, und später das Betrachten der Erinnerungsfotos.
Ich könnte nicht sagen, welcher Teil für mich der Schönste ist. Es ist ein Gesamt-Erlebnis.“


In diesem Sinne wünsche ich Euch allen ein 2016 mit möglichst vielen bewussten Momenten!


 


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