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Nr. 261 (20.3.2016)

  

"The Flower Fields at Carlsbad" am 18.3.2016
 

Hallo, liebe Freunde...

Kann man wirklich beim Universum eine Bestellung aufgeben und darauf warten, dass geliefert wird? Bücher, die das behaupten, haben jedenfalls seit Jahren Hochkonjunktur. 

Was dieses Thema angeht, bin ich ein wenig gespalten. Auf der einen Seite habe ich in meinem Leben überdurchschnittlich oft erlebt, dass Dinge, die andere für unmöglich hielten, für mich möglich waren. Ganz einfach, weil ich darauf vertraut habe, dass es "da oben" irgendwo etwas geben muss, was meine Intelligenz übersteigt (ja, ich weiß, dazu braucht es nicht viel).

Und wenn einmal etwas nicht so kam, wie ich es haben wollte, vertraute ich darauf, dass der oder die da oben eben mehr weiß als ich. Und siehe da: Nach ein paar Monaten oder Jahren war mir klar, warum ich es nicht bekam. Und es war immer zum Besten des Ganzen. Oder ich merkte, dass das Universum nicht liefern kann, weil mein Unterbewusstsein die Lieferung verhinderte. Dann ließ ich mich therapieren, und schwupp... die Lieferung erfolgte auf dem Fuß.

Ein anderer Teil von mir sieht die Dößköppe, die sich an Universums-Bestell-Seminaren tummeln und dann so Bestellungen aufgeben wie "Jede Frau, die ich sexy finde, geht mit mir ins Bett" oder "ich gewinne im Lotto 10 Millionen" und anderen Blödsinn.
Klar, dass so etwas nicht funktioniert, denn es würde ja bedingen, dass der da oben blöder ist als wir. Und das halte ich für unmöglich ;-)

 

Marketer, nehmt Euch nicht Amerika zum Vorbild! 

Es sei denn, Ihr findet die U.S. Wirtschaft prickelnd...

In der modernen Online-Marketing-Szene wird bei der Einführung neuer "Marketing-Techniken" oft damit argumentiert, dass die Amis diese mit großem Erfolg einsetzen und Millionen damit verdienen würden.

Mein Kommentar:

1.
Wie man bei Donald Trump sieht, sind amerikanische Marketer Weltmeister im Erzählen von Lügen. Trump tut so, als wäre er einer der erfolgreichsten Geschäftsleute; dabei kann jeder, der Google bedienen kann, herausfinden, dass er insgesamt schon viermal "Chapter 11", also Nachlassstundung, beansprucht hat.

2.
Seit wann sind die Amis für uns in Sachen Wirtschaft und Verkaufstechniken ein Vorbild? Vor Jahrzehnten schon haben sie damit begonnen, über den Preis zu verkaufen, weil sie nicht über das nächste Quartal hinaus denken und nur mit Umsätzen anstatt mit Gewinnen rechnen können.

Jetzt merken sie, dass bei ihrer Milchbüchleinrechnung unter dem Strich doch Geld fehlt, und weil sie ihre Konsumenten auf Schnäppchenjagd dressiert haben, kamen sie auf die nervige Idee, es mit "Upselling" zu versuchen.
Das Rezept: Man ködere den Konsumenten mit einem Billig-Angebot, das er nicht ablehnen kann, und sobald er angebissen hat, biete man ihm schrittweise ein teureres Produkt, ganz nach dem Motto: Kunden, die schon bei mir gekauft haben, sind eher bereit, weiter bei mir zu kaufen.

Das gilt nur beschränkt. Der Kunde ist nämlich nicht blöd; er merkt relativ rasch die Absicht und ist verstimmt. Oder besser gesagt: Er ist auf der Hut, dass er kein weiteres Mal auf den Trick hereinfällt. Viele sind so sehr auf der Hut, dass man auch mit tollen Angeboten bei ihnen keine Chance mehr hat.

Fazit: Was für die Rabattfalle gilt, gilt auch für alle weiteren Verkaufstricks. Verkaufen ist seit Jahren out; Nützlichsein, Überzeugen und Kaufen lassen ist in.

Hier gibt's mehr Info zum Thema "Preisgestaltung im Kleinbetrieb"
http://hpz.com/kleinbetrieb-info/preisgestaltung-im-kleinbetrieb/

Und hier ist ein Trailer zu meinem kostenpflichtigen Video "Glasklare Positionierung und knallhartes Zielgruppen-Marketing":
https://www.youtube.com/watch?v=AspxkbEvlaY


 

Taxidienste haben eine saftige Konkurrenz verdient! 

Achtung Wortspiel: Uber ubernimmt bald den Taxi- und Limousinen-Markt...

Ich habe kürzlich in Mailand zum ersten Mal den Uber-Taxidienst verwendet. Coole Sache! Ich habe mich lange dagegen gewehrt, bin aber zum Schluss gekommen, dass die unfreundlichen Taxifahrer, die sogar von einem erwarten, dass man selbst das Gepäck ein- und auslädt, nichts anderes verdient haben als ein bisschen saubere und höfliche Konkurrenz.

Achtung:
Wer diesen Aktionscode verwendet, bekommt auf seiner ersten Uber-Fahrt 15 Dollar Rabatt: 4manrtt7ue (Das gilt auf der ganzen Welt, denn Uber ist international tätig!)
Und ich bekomme erst noch eine Provision... so baut man heute neue Märkte auf!

Wie Uber funktioniert? Ganz einfach:
Man lädt die Uber-App auf sein Smartphone und tippt seine Kreditkarten-Daten ein. Wenn man irgendwo einen Fahrer benötigt, öffnet man die App und tippt ein, wo man hin will. Wo man gerade steckt, weiß die App aufgrund des Smartphone-GPS automatisch. Dann kann man wählen, welchen Fahrer mit welchem Auto man bevorzugt, und man sieht auf der Karte, wo der Privat-Chauffeur sich gerade befindet, und wann er da sein wird.

Am Schluss wird alles automatisch der Kreditkarte belastet, und es ist immer deutlich weniger, als wenn Du ein Taxi nimmst. Trinkgeld wollen sie keines haben, nicht einmal die Italiener. Wenn das nicht die Zukunft ist...
http://uber.com

 

Das Video des Monats

Hat das klassische Verkaufstraining ausgedient?

Am 17. Februar 2015 gab es eine Internet-Livesendung zu diesem Thema. Ich führte ein Interview mit dem Bestseller-Autor und Verkaufs-Experten Tim Taxis. 

Sowohl die Live-Sendung wie auch die Aufzeichnung war nicht öffentlich gelistet und wird es auch in Zukunft nicht sein. Exklusiv für die Leser meines Power-Letters ist dieses Video jetzt für kurze Zeit zugänglich. Hier die Original-Ausschreibung:
 
Hat das klassische Verkaufstraining ausgedient?

Ja, behauptet der Business-Coach Hans-Peter Zimmermann. Er findet, eine dynamische Internet-Präsenz kombiniert mit Push-Technologie genügen, um die richtigen Abnehmer zur richtigen Zeit zu finden. Außerdem sei es ethisch untragbar, anderen Geschäftsleuten ihre wertvolle Zeit zu stehlen.

Nein, sagt Tim Taxis, Spezialist für Kalt-Akquise. Im B2B (Business-to-Business) genüge weder eine gute Internet-Präsenz noch regelmäßige Messe-Präsenz noch ein guter Newsletter, um einen profitablen Abverkauf zu gewährleisten. Die Kalt-Akquise sei heute mehr denn je das effektive Mittel zur Neukunden-Gewinnung.

In einem freundschaftlichen Streitgespräch diskutierten die beiden Bestseller-Autoren über dieses spannende Thema.

Hier geht's zum Kaltakquise-Video...


 

Power-Podcast Nr. 110 ist online!

Powerletter-on-the-Road, eine Zusammenfassung der Letter 215 bis 217 aus dem Jahr 2013...

Die Letter von März bis April 2013 als Audio-Dokument für unterwegs: Abzocker-Initiative, Papst-Rücktritt und viele andere brisante Themen nochmals zum Nachhören.

Hier geht's zum Power-Podcast Nr. 110...

Hier gibt's Infos zur praktischen Power-Podcast-App fürs iPhone (CHF 3.—)


 

3096 Tage lang eingesperrt!

Ein "Lese-Befehl" für jeden Menschen, der sich auch nur entfernt für Psychologie interessiert...

Über die Psyche von Wolfgang Priklopil, der sich acht Jahre lang ein Mädchen gehalten hat wie ein Haustier, über das man verfügen kann wie einem beliebt, habe ich mich schon des öfteren in satirischer Weise ausgelassen.

Dass das die Kehrseite von TV-Sendungen wie "Musikantenstadl" und "Frühlingsfest der Volksmusik" sei zum Beispiel, wo kranke Gemüter wie Priklopil und Fritzl die Bestätigung bekommen, dass eine Frau das "Eigentum des Mannes" sei. 

Was aber weitaus interessanter ist, ist die Frage, was für Bewältigungsmechanismen ein Mensch braucht, der in diesem Theaterstück das Opfer ist. Natascha Kampusch beschreibt das in ihrem Buch sehr authentisch und mit messerscharfem Verstand.

Für Astrologen: Natascha Kampusch ist ein dreifacher Wassermann! Sonne, Mond und Aszendent sind alle in diesem festen Luftzeichen, das für sein vernetztes Denken, seine Freiheitsliebe und seinen scharfen Verstand bekannt ist.
Für die Absolventen meines Astro-Seminars, hier ihre Daten: 
17. Februar 1988 um 7:00 in Wien
Ein hochspannendes Horoskop!

Und hier geht's zur Buchbestellung...



 

Astrologie wissenschaftlich untersucht

Die Fragen eines Diplomphysikers...

Diplomphysiker Helge Lüddemann schreibt auf meinen Artikel über Gunter Sachs' Astrologie-Forschung im letzten Power-Letter:

 


Lieber Hans-Peter,

nicht aus Skepsis, sondern um die von dir vorgebrachten Argumente zu verstärken, hätte ich zwei Fragen/Anregungen zu deiner Aussage über Astrologie im letzten Newsletter:

Zitat HPZ: "Auch wenn es statistisch signifikante Korrelationen gibt zwischen dem Sonnenzeichen und dem gewählten Beruf, hätte man deutlich mehr Informationen mit einbeziehen müssen. Das astrologische Süppchen wird ja nicht nur mit der Sonne gekocht, sondern auch mit ..."

(1) Relevanz: Wie stark sind diese Korrelationen im Vergleich zu anderen Einflussfaktoren?

(2) Eindeutigkeit (Korrelation vs. Kausalität): Inwieweit könnten die Auswirkungen des Sternzeichens auf die Jahreszeit der Geburt zurückgeführt werden? 

zu (1):
Beispiele: Berufe oder Hobbies von Eltern/Verwandten/Freunden, Erziehungsstil, elterlich organisierte Teilnahme bei Jugendgruppen/Sportverein/Musikunterricht, soziale & finanzielle Rahmenbedingungen usw. -- Wichtig: Es müssen Einflussfaktoren sein, die nicht vom Sternzeichen der Person abhängen können. (Eine Korrelation zwischen Beruf und kindlichen Interessen/Hobbies wäre nicht aussagekräftig, da die Vorliebe für bestimmte Hobbies vom Sternzeichen abhängen könnte.)

zu (2):
Kinder, die in ihren ersten Lebensmonaten viel Wärme, Licht, nackte Haut und viel Aufenthalt im Freien etc erfahren, werden sicherlich anders fürs weitere Leben geprägt als Kinder, die ihre ersten Eindrücke stets dickbekleidet im Innern eines Hauses mit wenig Sonnenlicht machen. -- Falls dies einen stärkeren Einfluss als das Sternzeichen hätte, dann müssten Personen mit direkt benachbarten Sternzeichen ähnlicher sein als Personen mit weit auseinander liegendem Geburtsdatum.

Über einen Kommentar bei passender Gelegenheit (via PN oder newsletter) würde ich mich sehr freuen und grüße herzlichst,

Helge



Mein Kommentar:
Da gibt es ein paar grundsätzliche Dinge zu klären.

  1. Die Geburtszeit hat einen enormen Einfluss auf das Geburtshoroskop, denn das ganze Häusersystem richtet sich danach, und damit unter anderem auch der Aszendent (Spitze des ersten Hauses), die Himmelsmitte (Spitze des zehnten Hauses), die ganz viel zum Auftreten und zur Berufung eines Menschen aussagen. 
    Alle zwei Stunden geht ein anderes Zeichen am östlichen Horizont auf, und Ihr könnt mir glauben, dass man den Unterschied spürt. Schon oft habe ich aufgrund der Eigenschaften eines Klienten gesagt, die Geburtszeit könne so nicht stimmen. Schon oft habe ich einen anderen Vorschlag gemacht, und praktisch jedes Mal wurde dieser Vorschlag nach Überprüfung durch das Standesamt bestätigt.
     
  2. Selbstverständlich ist es wichtig, in welchem Zeichen die Sonne steht. Denn wenn die Sonne nicht leuchtet, leuchtet gar nichts. Das bedeutet: Jeder Mensch müsste lernen, was es bedeutet, seine Sonne leuchten zu lassen. Ein Wassermann-Geborener wie ich zum Beispiel muss anders als alle anderen sein, wenn seine Sonne leuchten soll. Er muss rebellisch sein gegen künstliche Autoritäten, und er muss sich von seiner Sippe auf der Alltagsebene distanzieren, wenn diese ihn mit seltsamen Erwartungshaltungen in der Entwicklung behindert.
    Daneben aber gibt es ganz viele andere Einflüsse. Wenn ein Mensch mit Steinbock-Sonne ein volles achtes Haus hat, dann ist er eben halb Steinbock und halb Skorpion. Wenn er eine enge Sonne-Merkur-Konjunktion hat, benimmt er sich oft wie ein Zwillingsgeborener, unabhängig von seinem Sonnenzeichen.
     
  3. Was die Frage betreffend Kinder angeht, so wiederhole ich gerne das, was ich jedem Astro-Coaching vorausschicke:
    Das Geburtshoroskop sagt, entgegen der landläufigen Meinung, nicht zwingend aus, wie ein Mensch ist, sondern wie er sein kann, wenn er all seine Ressourcen nutzt. 
    Das bedeutet: Menschen, die schon sehr früh ihrer Intuition gefolgt sind, werden vieles von dem, was in ihrem Geburtshoroskop zu lesen ist, verwirklicht haben. Menschen, die jedoch seit Jahren das Gefühl haben, im falschen Film zu sein, die werden sich auch im falschen Film fühlen, wenn man ihr Geburtshoroskop deutet.
    Daher arbeite ich lieber mit reiferen Menschen als mit Kindern und Jugendlichen. Welcher Jugendliche will schon hören, was seine Berufung sein könnte oder welcher Partner am besten zu ihm passt. Da werden erst einmal Erfahrungen gesammelt, sowohl beruflich wie auch privat, und erst wenn man ein paar Mal auf die Nase gefallen ist, beginnt man, etwas bewusster zu leben. Und dabei ist Astrologie, wenn man sie so bodenständig betreibt wie ich, eine große Hilfe.
Übrigens... was viele nicht wissen: Es gibt bei mir außer meiner Haupt-Homepage hpz.com auch eine Extra-Homepage "Astrologie für Unternehmer und Coaches" mit aufschlussreichen Aufsätzen sowie Audio- und Video-Files.


 

Das wär's für heute...

Ein bisschen Humor gefällig?
Es war einmal ein Junge, der auf die Frage nach seinem Berufswunsch antwortete, er würde gerne ein großer Schriftsteller werden. Als man ihn fragte, was er unter "groß" verstehe, sagte er: "Ich möchte Sachen schreiben, die die ganze Welt lesen wird, Sachen, auf die die Leute mit echten Emotionen reagieren, Sachen, die den Leser zum Weinen und Schreien bringen und in Wutgeheul ausbrechen lassen!"
Heute arbeitet er für Microsoft und schreibt Fehlermeldungen.

Liebe Grüße aus dem frühlingshaften Los Angeles


 

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