Allergien und Grundsystem nach Pischinger

Allergien

 


Allergien aus naturheilkundlicher Sicht

Warum manchmal weder die Schulmedizin noch die Psychologie helfen können…


Allergien, Hautausschläge, Kopfweh, Müdigkeit, Blähungen, Muskelschmerzen, Depressionen, Merkfähigkeits- und Konzentrationsstörungen, und kein organischer Befund?
Lesen Sie hier, was außer der psychischen Komponente sonst noch beteiligt sein kann…

25.1.2005

 

Allergien – Seuchen unserer Zeit?

Jeder weiß es: Die Zahl der unspezifischen und chronischen Erkrankungen nimmt in unserer zivilisierten Welt immer mehr zu. Bekannt ist auch die Tatsache, dass die Schulmedizin bei den meisten solchen Erkrankungen ziemlich ratlos dasteht. Meistens bleibt es bei gutgemeinten Ratschlägen und allenfalls der Überweisung an einen Seelen-Klempner. Letzterer kann aber oftmals auch nicht helfen, es sei denn, er weiß Bescheid über das Grundsystem nach Pischinger…

Das Grundsystem nach Pischinger

Bis zum Jahr 1953 gab es in der Medizin nur die “spezifische Organpathologie”. Dann beschrieb der Wiener Arzt Alfred Pischinger erstmals ein “System des Unspezifischen”, heute allgemein bekannt als “Grundregulationssystem nach Pischinger”.

Hier erst einmal eine Skizze:

grundsystem-pischinger

(Abbildung: Der Stoffwechsel im weichen Bindegewebe oder das sogenannte Grundregulationssystem nach Pischinger)

Es wird angenommen, dass bei einem völlig gesunden Pischingerschen Grundsystem die Versorgung der Organzellen reibungslos funktioniert. Sämtliche Schlacken werden über das Blut und die Lymphe abtransportiert. Die nervale Versorgung der Organzellen über die Endverzweigungen des vegetativen Nervensystems (siehe Skizze) funktioniert einwandfrei.

Jetzt kommt der Auftritt der Toxine unserer Zivilisation. Toxine sind Gifte wie z.B. Bakterienreste, Schwermetalle (Quecksilber, Blei, Palladium), Wohngifte wie Formaldehyd, Reste von Antibiotika und vieles mehr.
Damit sie den Organzellen nicht schaden, werden sie im Pischingerschen Grundsystem (PGS) zwischengelagert. Das hat aber seine Grenzen! Wenn das PGS mit Toxinen überfüllt ist, kann es nicht mehr auf äußere Reize reagieren. Es kann die Organzelle nicht mehr ernähren, die Zufuhr von Nährstoffen und die Abfuhr von Schlacken ist gestört.

Dass so ein Mensch unter allen möglichen unspezifischen Symptomen leidet (Allergien, Müdigkeit, Kopfweh, Muskelschmerzen, Stimmungsschwankungen), dürfte auch einem Nicht-Mediziner einleuchten.
Eine Erklärung des Grundsystems für Mediziner folgt im Anhang.

Was bedeutet das für den Patienten?

Wenn das Fass überläuft, dann schaltet das Immunsystem sein Notprogramm ein, und das bedeutet generelle Abwehr. Jeder Input wird als Feind deklariert und bekämpft. Das offene System Mensch kann Reize und Belastungen nicht mehr ausregulieren und geht deshalb zum offenen Kampf über. So gesehen macht diese Verhaltensweise auch Sinn. Denn normalerweise macht unser auf Ökonomie ausgelegter Organismus nichts Sinnloses.

Kann man das messen?

Kann man mit modernen Messmethoden feststellen, ob das Grundsystem gesund ist? Ja, man kann. Allerdings nicht mit herkömmlichen, schulmedizinischen Techniken. Denn wie man aus obiger Skizze unschwer erkennen kann, sind die Probleme weder im Blut noch in der Lymphe noch in den Organen feststellbar, sondern eben dazwischen, genauer gesagt, im weichen Bindegewebe, das ganz viele Namen hat: Interstitium, Mesenchym, mesenchymales Bindegewebe, interstitiales Bindegewebe oder Matrixgewebe.

Wie man weiß, sind im Gewebswasser auch energetische Informationen in Form von sogenannten Clustern gespeichert. Diese Informationen können durch Schwingungen von außen beeinflusst werden, z.B. indem die Testperson eine homöopathische Testampulle in die Hand nimmt. Das vegetative Nervensystem reagiert auf diese Informationen unter anderem in Form von Hautwiderstandsschwankungen, und diese können wiederum mit geeigneten Biofeedbackgeräten abgegriffen werden.

Was für BIT-Systeme gibt es und worauf sollte man achten?

Eigentlich müsste man unterscheiden zwischen BID (Biophysikalische Informations-Diagnostik) und BIT (Biophysikalische Informations-Therapie). Die meisten Geräte, die heute auf dem Markt sind (z.B. Elektroakupunktur nach Voll EAV, Bicom oder Vega) sind eine Kombination von beidem. Ein gutes BID-System verfügt über eine flache Mess-Sonde, da bei spitzen Sonden nachgewiesenermaßen Gewebeveränderungen auftreten und die Messungen dadurch unzuverläßig werden. Außerdem sollte ein konstanter Auflagedruck und ein sehr geringer Mess-Strom gewährleistet sein.

Weiter müsste Ihr BIT-Therapeut testen:

  • Ist Ihr Stoffwechsel anabol oder katabol?
  • Wie steht es mit dem Säure-Basen-Haushalt?
  • Sind Schwermetall-, Pilz- oder parasitäre Belastungen vorhanden?

Eine ausführliche, wenn auch längst noch nicht vollständige Checkliste für toxische und andere Belastungen finden Sie auf www.hpz.com/ideomotorik.html

Kann man unspezifische Beschwerden mit Hypnose heilen?

Unspezifische Beschwerden sind, wie es in der Medizin so schön heißt, ein multifaktorielles Geschehen. Und es wäre wohl vermessen zu behaupten, dass man ihnen mit einer einzigen Therapieform beikommen könne. Wer allerdings bereit ist, seine Probleme nicht nur von der biochemischen und elektromagnetischen, sondern auch von der seelischen Seite anzugehen, hat gute Chancen auf dauerhafte Heilung.
Zahlreiche Zimmermann-Therapeuten sind nicht nur in Hypnotherapie, sondern auch im Ausleiten von Toxinen ausgebildet.

 

 


 

Anhang (Erklärung des Pischingerschen Grundsystems für Mediziner)

Grundregulationssystem = Bezeichnung für ein erstmals 1953 von A. Pischinger als “System des Unspezifischen” im Gegensatz zur “spezifischen” Organpathologie beschriebenes System, welches anatomisch aus der Funktionseinheit der Zellen des lockeren Bindegewebes, der Kapillaren, der peripheren Nerven und der Interzellulärsubstanz (Grundsubstanz) besteht. Bildet die Transitstrecke zwischen Kapillaren und Parenchymzellen und beeinflusst die Stoffwechselvorgänge, insbesondere die peripher-autonomen Grundfunktionen wie Elektrolythaushalt, Säure-Basen-Haushalt usw. Aufgrund der gesamtorganismischen Funktionsorientierung des Modells, seiner humoralpathologischen Dimension und seines deutlichen Bezugs zum Prozess der Entzündung wurde das Grundsystem schon bald zum Erklärungsmodell einer Vielzahl komplementärer Heilverfahren. (Quelle: Pschyrembel Wörterbuch Naturheilkunde)