Power-Letter Nr. 298 (für alle zugänglich)

Nr. 298 (28.10.2018)

“Siehst Du? Ich habe Dir immer gesagt, HPZ ist eine Sekte!”

 

Hallo, liebe Freunde…

Meine große Community bekommt dieses Jahr ausnahmsweise einen dritten Power-Letter, denn ich möchte, dass alle an meiner kleinen Herbst-Umfrage teilnehmen…

 


Kleine Herbst-Umfrage

Als Belohnung gibt’s ein brandneues, passwortgeschütztes Video zum Thema “schriftliche Kommunikation”

Bitte nimm Dir jetzt gleich 10 Minuten Zeit, um an dieser kleinen Herbst-Umfrage teilzunehmen. Die Resultate bleiben anonym; ich benötige lediglich Deine E-Mail-Adresse, damit ich Dir die Belohnung mailen kann: Den passwortgeschützten Link zu einem brandneuen Video, das Dir helfen wird, Deine schriftliche Kommunikation zu verbessern.

Achtung: Die Umfrage wird am 30. November beendet!
Jetzt die 8 Fragen der HPZ-Herbst-Umfrage beantworten und eine kleine Belohnung kassieren. Ich maile die von Hand, also solltest Du Dich ungefähr eine Woche gedulden.
(Sorry, der Link wurde aus dem Archiv entfernt, um Spam vorzubeugen. Bitte suche in Deinem E-Mail-Postfach nach dem Original!)

Mojave – das neue Mac OS

Birgt ein paar tolle Neuigkeiten!

Sorry, liebe Windows-User, die Mac-Leute sind in meiner Community in der Mehrheit, und daher erlaube ich mir in Zukunft, ab und zu einen Mac-Tipp zum besten zu geben.
Windows-User sollen einfach diesen Artikel überspringen; es gibt weiter unten noch ein paar interessante Themen!

Bei neuen System-Versionen bin ich immer vorsichtig und warte ein paar Wochen, bevor ich das Update installiere. Beim letzten Mal (von Sierra auf High Sierra) musste ich monatelang warten, bis die Firma HP endlich einen neuen Treiber für meinen Enterprise-Farblaserdrucker geboren hatte. Auch Applikationen von Drittanbietern hinken oft hinterher.
Das neue System Mojave (wie seit einiger Zeit schon kostenlos) habe ich zunächst auf meinem Laptop ausprobiert, denn dort ist es nicht so schlimm, wenn nicht alles funktioniert. Es lief aber wie geschmiert, und so ist Mojave jetzt überall im Zimmermannschen Haushalt installiert.
Hier sind die Highlights, von denen ich einige sehr begrüße:
  • Die iCloud-Synchronisation funktioniert wieder tadellos. Manchmal frage ich mich, ob Apple absichtlich bei den alten Systemen ein paar Bugs einstreut, um die Leute zum Updaten zu ermuntern. Sei’s drum; alles läuft wieder schnell und zuverlässig.
  • Die Screenshot-Funktion hat eine Dimension mehr bekommen. Was leider viele Mac-User nicht wussten, weil sie keine Handbücher lesen: Man konnte immer schon mit Command-Shift-3 den gesamten Bildschirm fotografieren. Mit Command-Shift-4 wird der Cursor zu einem Fadenkreuz, mit dem man einen Bildschirm-Ausschnitt aufnehmen kann. Wenn man nach Command-Shift-4 die Leertaste betätigt, verwandelt sich der Cursor in ein Kamera-Symbol, und wenn man damit auf ein Fenster klickt, wird nur dieses Fenster geknipst.
    Jetzt gibt es aber neu Command-Shift-5, und damit kann man direkt Screenmovies aufnehmen (mit oder ohne Ton), das heißt, man muss nicht mehr den Umweg über den Quicktime-Player machen.
  • User, die ein Chaos auf dem Schreibtisch haben (und davon gibt es leider viele!), klicken jetzt mit Ctrl-Klick oder Rechts-Klick auf ein Schreibtisch-Objekt und wählen “Stapel verwenden”, und schon werden alle Schreibtisch-Files, nach Art geordnet, in intelligente Ordner abgelegt.
  • Jede Art von Dokument kann betrachtet werden, ohne das zugehörige Programm zu öffnen, und zwar, indem man das Dokument anwählt und dann die Leertaste drückt. Dieses Feature gibt es schon lange. Aber neu kann man ein Dokument sogar bearbeiten, zum Beispiel rasch einen Pfeil einzeichnen, um jemanden auf etwas aufmerksam zu machen. Alles, ohne ein Programm öffnen zu müssen. Das ist superpraktisch!
  • Wenn ich an einem Textdokument arbeite (zum Beispiel in Pages) und rasch einen Scan oder ein Foto benötige, das noch nicht existiert, dann wähle ich “Foto aufnehmen” direkt aus dem Textprogramm meines Computers. Mein Handy geht dann automatisch in den Fotomodus, ich kann den Auslöser drücken und sagen “Foto benützen”… und schwupp, ist das Foto in mein Dokument eingebaut.

​Oft haben mich die System-Updates in der Vergangenheit nicht aus den Socken gehauen. Aber diesmal gibt es ein paar Features für Power-User, die auch für den gewöhnlich Sterblichen eine große Hilfe sein dürften.

 


Yoga im Westen – eine Farce?

Wenn der Yoga-Lehrer seine Grenzen überschreitet…

Ich habe am westlichen Yoga immer schon kritisiert, dass es mit dem eigentlichen Yoga nur den Namen gemeinsam hat. Wenn der durchschnittliche West-Europäer einmal pro Woche ins Yoga geht, dann tut er das in der Regel nicht, um Kundalini-Energie zu wecken, Selbsterkenntnis zu gewinnen und spirituell zu wachsen, sondern er besucht mehr so eine Art moderne Turnstunde.

Die Original-Yogaschulen basieren alle auf der Annahme, dass es sieben Haupt-Energiezentren im Körper gibt, die so genannten Chakren. Beim Wurzelchakra (zwischen Schambein und Steißbein) soll sich eine Art Kundalini-Reservoir befinden, und mit bestimmten Techniken soll es möglich sein, zusätzliche Kundalini-Energie zu wecken. Kundalini ist Lebensenergie. Sie wird auch Prana genannt, die Chinesen nennen sie Chi, die Hawaiianer Mana, der berühmte Psychologe Wilhelm Reich nannte sie Orgon, und es gibt noch viele andere Begriffe für ein- und dasselbe: Die Energie, deren Vorhandensein uns von den Toten unterscheidet.
Nun geht es den Yogaschulen allesamt darum, diese zusätzlich geweckte Energie in die höheren Chakren zu leiten. Einige Schulen predigen dazu Enthaltsamkeit, weil sie der Meinung sind, dass man die Energie nicht gleich beim zweiten Chakra (dem Sexual- oder Sakralchakra) verpuffen solle. Andere Schulen wie zum Beispiel das Tantra verwenden gerade die Sexualität, um diese Energie zu wecken. Denn letztendlich ist Sexualenergie nichts anderes als Kundalini-Energie, die durch das Sexualchakra ausgelebt wird.
Und wozu soll das gut sein, wenn man lernt, Lebensenergie in die oberen Zentren zu lenken? Da gibt es verschiedene Versprechen. Maharishi Mahesh Yogi, Erfinder der Transzendentalen Meditation (TM), hat seinerzeit versprochen, dass man gewisse Sidhis erwerben würde, wenn man zehn Jahre lang sein Programm konsequent anwende. Sidhis sind bestimmte Eigenschaften, die den Yogi vom gewöhnlichen Volk unterscheiden. Unter anderem hieß es, würde man dann fliegen können. Eine TM-Gruppe in den USA hat diese Übungen während zehn Jahren unter kontrollierten Bedingungen durchgeführt und dann in Ermangelung ihrer erhofften Flugfähigkeit die TM-Foundation verklagt. Die meinten nur: “Also, das mit dem Fliegen muss man jetzt nicht so wörtlich nehmen.”
Der Fairness halber muss man jedoch eingestehen, dass das so genannte “Yogische Fliegen” recht eindrücklich aussieht, auch wenn es “nur” eine Art Hüpfen aus dem Yogasitz ist. Hier gibt es ein Video zum “Yogischen Fliegen”.
Ja, und dann sagt natürlich jeder Guru, dass man ihm deshalb folgen soll, weil man irgendwann Erleuchtung erlange. Ein tolles Wort, das meiner Meinung nach nur erfunden wurde, um damit Sekten zu gründen und unzufriedene Menschen einzulullen. Niemand konnte mir bisher erklären, was Erleuchtung wirklich ist, daher denke ich, es ist vor allem die Frechheit zu behaupten, man sei es.
Und wenn der Anhänger eines Gurus zu mir sagt, sein Meister sei erleuchtet, dann antworte ich ihm stinkfrech: “Woher willst du das wissen, wenn du nicht selbst erleuchtet bist? Oder anders gesagt: Wenn der Schüler wüsste, wie weit entwickelt sein Lehrer ist, dann wäre er nicht Schüler, sondern Lehrer.”
Ein Guru, den ich mal gekannt habe, zitierte immer Jesus mit der Aussage: “Ich bin, der ich bin.” Ist ja ein schöner Spruch, der mir als Wassermanngeborenem nicht ganz fremd ist. Aber wenn er von einem Knallkopf als Vorwand verwendet wird, um weiterhin ein Knallkopf sein zu dürfen, kann das nicht im Sinn der Schöpfung sein, oder?
Ich führe trotzdem regelmäßig Chakra-Übungen durch, und zwar aus einem einfachen Grund: Es tut einfach saumäßig gut. Punkt. Mehr brauche ich nicht.
Und jetzt zum Nörgel-Teil:
Wenn ein westlicher Yoga-Lehrer weder an Reinkarnation noch an einen Lebensplan glaubt, dann sollte er sich das Wort “Yoga” nicht auf die Fahne schreiben. Und soweit ich es beurteilen kann, gibt es davon etliche.
Leider gibt es auch diejenigen Dreckspatzen, die einfach nur sexuelle Abenteuer erleben möchten, wie dieser Bericht von “20 Minuten” unterstreicht. Ich habe schon vor Jahren in einem Blog-Artikel gesagt: “Schaut den Tantra-Lehrern auf die Finger!” Das gilt offenbar auch für andere Yoga-Schulen.
Der Artikel erinnert uns übrigens nochmals daran, dass jeder Therapeut oder Coach, wenn er ein Techtelmechtel mit einer Schülerin anfängt, ein Abhängigkeitsverhältnis ausnutzt und daher seine Stellung missbraucht. Die Ausrede “sie wollte es doch auch” gilt hier nicht, da es sich nicht um eine Beziehung auf gleicher Ebene handelt.
Ich könnte noch viel dazu erzählen, aber ich bin sicher, unter meinen Lesern gibt es mindestens einen Yoga-Experten, der mich jetzt gerne belehren wird. Nur zu, ich bin ganz Ohr!

Facebook ist für mich Geschichte

Warum ich meine Konten gelöscht habe…

Also, der wichtigste Grund ist Folgender:
Vor gut einem Jahr habe ich beschlossen, den Insider-Club massiv aufzuwerten mit Seminargeschenken im Wert von 10’000 Euro. Das war ein Super-Entscheid, denn die Menschen, die seither meine Seminare besuchen, sind für mich genau die Richtigen.
Wenn ich die jedoch frage, ob sie Facebook verwenden, verneinen sie meistens, oder sie geben zu, dass sie zwar ein Konto besitzen, aber seit Jahren inaktiv sind. Das zeigt mir: Bei Facebook finde ich mein Zielpublikum offenbar nicht; was soll ich also damit Zeit verplempern. Ich brauche keine Likes, um mich gut zu fühlen, und ich kam mir schon immer lächerlich vor, wenn ich das Foto einer durchschnittlichen Mahlzeit oder eines Katzenvideos “geliket” habe. Es kann sein, dass ich, wenn ich jünger wäre und Bundesrat werden wollte, auf sämtlichen Social-Media-Kanälen aktiv wäre. Aber ich werde im Januar 62 Jahre alt und kann es mir leisten, bei der Wahl meiner Wegbegleiter sehr selektiv vorzugehen.
Außerdem ist Facebook mitverantwortlich für das politische Debakel, mit dem wir uns zur Zeit herumschlagen müssen. Ja klar, die werden meinen Austritt überleben, genau so wie die reformierte Kirche seinerzeit meinen Austritt überlebt hat.
Hauptsache, ich bin frei!
Ich tummle mich jetzt eine Weile auf Instagram und poste dort Fotos von meinem Alltag als eBiker, Skifahrer und Pilot. Mal sehen, wie lange ich dazu Lust habe…

 


Brauchst Du einen Power-Text?

Hilf mir beim Erstellen einer Sammlung!

Die Teilnehmer meines letzten Seminar-Grundmoduls 3 hatten eine tolle Idee: Ich solle für sie eine Sammlung von Power-Texten erstellen, und zu diesem Zweck solle ich meiner Community anbieten, dass ich einen langweiligen Text kostenlos in einen Power-Text verwandle, sofern ich ihn veröffentlichen darf.
Zur Information für all die armen Seelen, die sich den Luxus meiner Seminare nicht leisten können: Ein Power-Text hat zum Beispiel die Kraft, einem Besucher Deiner Homepage einen Klick zu “verkaufen”. Ach, das wusstest Du nicht, dass die Menschen nicht freiwillig auf Deine Links klicken? Da gibt es ganz bestimmte Kriterien, nach denen der Internet-Surfer entscheidet, ob er jetzt gleich klickt und sich das angebotene Stück Information reinzieht. Was das für Kriterien sind? Das erfährt man unter anderem an meinen Seminaren oder im Mitgliederbereich des Insider-Clubs.
Hier ein paar Beispiele…
Langweiliger Text:
Über die allmähliche Verfertigung der Gedanken beim Reden.
Power-Text:
Frei reden – ein nützlicher Tipp!
Langweiliger Text:
Erklärung des Einrichtvorgangs beim iPhone.
Power-Text: 
iPhone einrichten – so wird‘s gemacht!
Langweiliger Text:
Die Implementierung des Algorithmus am Beispiel von konkreten Applikationen. (Kein Witz! Hat eine IT-Firma so geschrieben!)
Power-Text:
So zaubern Sie aus einer Skizze ein fertiges Computer-Programm.
So, und jetzt zu meinem Angebot: Wenn Du einen Power-Text brauchst, der Dir mehr Klicks verkaufen hilft, schicke mir Deinen mittelmäßigen oder langweiligen Text, und wenn ich Lust habe, zaubere ich daraus einen Power-Text. Einzige Bedingung: Du musst mir erlauben, das Beispiel in meiner Sammlung für den Insider-Club zu veröffentlichen.

 


Mit Astro-Coaching zu einem netten Zusatzverdienst…

Tolles Feedback einer Absolventin des Astro-Online-Seminars!

Birgit Wolf, Absolventin meines 6 Monate dauernden Online-Seminars “Entwicklungs-Astrologie”, schreibt mir:

Hallo Hans-Peter,

nun ist es geschafft und meine Astro-Coaching-Internetseite ist online.

www.astrocoaching-birgit-wolf.com

Es macht mir riesigen Spaß, und ich freue mich heute noch jeden Tag darüber, dass ich Dich und Deine Ausbildung gefunden habe.

Meine bisherigen Kunden waren durchwegs alle begeistert, nachdenklich und einige auch dadurch ermutigt, neue Wege zu gehen, was Du auch auf der Internetseite lesen kannst.

Wir sehen und im Januar 2019 und wenn Du Lust hast, freue ich mich auf Dein Feedback.

Herzliche Grüße

Birgit

Ja, liebe Birgit, nicht nur ein Feedback bekommst Du, sondern eine Erwähnung im Power-Letter. Und weiterhin viel Erfolg mit Deinem neu erworbenen Wissen!

Übrigens… Mitglieder des HPZ-Insider-Clubs bezahlen für dieses Seminar die Hälfte! Den Link zum Vorzugs-Angebot findet man im Mitglieder-Bereich. Und wer noch nicht Mitglied ist, kann es hier werden.

 


 

Das wär’s für heute…

Anstelle eines Schlusswitzes erlaube ich mir nochmals, daran zu erinnern, dass das Leben innen stattfindet und nicht außen. Will heißen: Das da draußen ist nur ein Spiegelbild meiner Seele. Der französische Atomphysiker Jean Emile Charon sagte einmal: “Le monde n’est pas – il est ce qu’on pense de lui.”
Zu Deutsch: “Die Welt existiert nicht – sie ist das, was ich von ihr denke.”

Glaubt mir, ich habe in den letzten zwei Jahren intensiv an meinem inneren Trump gearbeitet. ich brauche ihn nicht mehr; von mir aus kann er jetzt gehen. Aber es scheint ein paar Menschen zu geben, die ihn noch brauchen 😉
Herzlich, Euer
Werde jetzt 
Mitglied im HPZ-Insider-Club!
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ACHTUNG: Exklusiv für Mitglieder des Insider-Clubs gibt es HPZs Buch “Hypnose und mein Leben” als Hörbuch (ca. 7 Stunden)! Im Abo inbegriffen!
Man kann es nicht separat beziehen, denn es ist ein Geschenk
an die HPZ-Insider.

Ebenso ist ab sofort das beste Tierarzt-Hörbuch aller Zeiten (mehr als 5 Stunden Hörgenuss) kostenfrei im Mitgliederbereich runterzuladen:

…und ein weiteres Kleinod, das es exklusiv im HPZ-Insider-Club gibt:
Das spannende Hörbuch “Wer nicht hören kann, lernt fühlen” von der gehörlosen Naturärztin Ingrid Mundschin:


Willst Du Dich weiter im Hamsterrad drehen oder endlich Deinem Lebensplan auf die Spur kommen?
Studiere jetzt das Seminar-Programm der Lebensschule Schweiz…


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kostenfreies Webinar statt.
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