Power-Letter Nr. 301

Power-Letter Nr. 301

(der letzte für alle zugängliche Power-Letter; ab jetzt bekommen ihn nur noch die Mitglieder des Insider-Clubs)


Nr. 301 (25.1.2019)


 


HPZ ist heute um 4:35 Uhr 62 Jahre alt geworden…


 

Hallo, liebe Freunde…

Zu meinem 62. Geburtstag schenke ich mir noch etwas mehr Exklusivität. Lest weiter…



 


HPZ-Insider-Club fast voll…

Die letzten Plätze werden selektiv vergeben!


Januar 2019:
Das Kontingent des HPZ-Insider-Clubs ist fast voll.
Du kannst nur noch auf zwei Arten Mitglied werden:

  1. Durch Empfehlung eines anderen Mitglieds.

  2. Durch ein kurzes Beitrittsgesuch via E-Mail an Hans-Peter Zimmermann.


Die E-Mail muss enthalten:

  • Einen Lebenslauf in höchstens fünf Sätzen.

  • Eine Begründung, warum Du Mitglied werden willst.


Hier geht’s zu den Highlights des Insider-Clubs…
 


 


Power-Letter geht nur noch an Mitglieder des Insider-Clubs…

Das hier ist der letzte, der an die große Community geht!
 

Ich will ehrlich mit Euch sein: Wer bis jetzt nicht begriffen hat, welchen enormen Nutzen er als Mitglied des Insider-Clubs hat, ist entweder lernresistent oder schlicht und einfach nicht an der HPZ-Welt interessiert.

Daher schenke ich mir zu meinem 62. Geburtstag noch etwas mehr Exklusivität und beliefere ab sofort nur noch die Mitglieder meines Insider-Clubs mit dem Power-Letter. Bis jetzt haben alle anderen ihn noch zwei Mal pro Jahr bekommen.



 


Kostenlose Musik nach Deinem Geschmack!

Spotify, eine tolle Erfindung…


Die Jungen unter Euch werden sicher die Plattform "Spotify" schon lange entdeckt haben; wir Älteren sind da halt etwas langsamer.

Spotify kann man als App auf allen Plattformen herunterladen. Nach dem Einrichten eines kostenlosen Kontos kann man ein paar Lieblings-Bands ankreuzen, und daraus wird dann der individuelle Musikgeschmack ermittelt.

Dann stellt Spotify ein paar Mixtapes nach Deinem Geschmack zusammen. Du kannst Songs, die Dir nicht gefallen, überspringen, und solche, die Du besonders magst, als Favoriten kennzeichnen.

Die kostenlose Variante kommt mit ein paar Einschränkungen daher, mit denen ich sehr gut leben kann:

  • Etwas geringere Audio-Qualität als bei der Bezahl-Variante.

  • Alle 30 Minuten eine 30-sekündige Werbeunterbrechung.

  • Keine Download-Möglichkeit.

  • Beschränkte Anzahl von zu überspringenden Songs.

Eine tolle Sache. Und Skifahren mit Spotify macht glatt doppelt so viel Spaß!



 


Kann Hypnose heilen?

Eine 12-minütige Radiosendung vom WDR 5…

Gleich zwei HPZ-Kunden sind hier beteiligt: Patrizia Wackers ist Fernseh- und Radio-Journalistin. Sie hat diesen Beitrag über Hypnose verfasst und berichtet darin unter anderem über den Hypnotherapeuten Frank Rausch aus Wesseling bei Köln, der ebenfalls meine Ausbildung genossen hat.

Hier geht's zur Aufzeichnung der knapp 12-minütigen Sendung…
  

 

 

Das Leben – eine abenteuerliche Flussfahrt?

Oder ein gelangweiltes Warten auf den Tod?
 

Darf ich Dir eine kleine Geschichte erzählen?

Ein junger Mann steht am Ufer eines Flusses und spürt den unbändigen Drang, diesen zu erkunden. Er baut sich ein Floß und fährt los, voller Vorfreude auf sein Abenteuer. Nach einer Weile sieht er am Ufer eine Frau stehen, die ihn fasziniert. Er steuert sein Floß ans Ufer und wechselt mit ihr ein paar Worte. Die beiden sind sich auf Anhieb sympathisch, fühlen sich seelenverwandt, und es gibt keinen Grund, warum man nicht gemeinsam ein Stück dieser Flussfahrt genießen sollte.

In der Abenddämmerung legen sie an einer Flussbiegung an; hier wollen sie übernachten. Es ist eine fruchtbare Gegend. Es gibt Nüsse, Pilze und Beeren in Hülle und Fülle, und der Mann fängt einen großen Fisch fürs Abendbrot. Die beiden sind im siebten Himmel.

Am nächsten Morgen schauen sie sich an und sagen fast gleichzeitig: „Wollen wir nicht noch eine Nacht bleiben?“
„Klar, wir haben ja keine Eile. Und schließlich wollen wir genießen.“ Die beiden bleiben noch eine Nacht und noch eine, und nach einer Woche sagt der Mann: „Also, wenn wir noch bleiben, baue ich uns ein Dach für später, wenn es mal regnet, und eine Latrine wäre auch praktisch.“
Die beiden genießen ihr Leben an dieser Flussbiegung in vollen Zügen. Wochen vergehen, Monate, Jahre.

Eines Abends sieht die Frau den Mann nachdenklich am Ufer stehen und in die untergehende Sonne blicken.
„Was denkst du?“ fragt sie.
„Ich weiß nicht,“ sagt der Mann, „eigentlich wollten wir doch den Fluss erkunden. Mich würde schon interessieren, was da weiter unten ist, und irgendwann möchte ich das Meer sehen. Ich weiß, der Fluss führt uns dorthin.“
„Ja,“ sagt die Frau, „aber wir haben ja keine Eile. Es ist doch schön hier. Oder gefällt’s dir etwa nicht?“
„Doch, schon, aber…“
„Aber?“
„Ich erwarte mehr vom Leben.“
„Genüge ich dir nicht mehr, Schatz?“
„Doch, natürlich. Darum geht es doch nicht.“
„Ich habe gehört, weiter unten gibt es Stromschnellen und enge Schluchten. Da müssten wir das Floß wahrscheinlich sogar ein Stück weit tragen. Und was ist, wenn es dort nicht so viel zu essen gibt wie hier? Was ist, wenn das hier der paradiesischste Ort der ganzen Flusslandschaft ist?“
„Ja, hast ja recht. Aber irgendwann möchte ich trotzdem weiterziehen.“

Drei Sommer später, das Paar hat in der Zwischenzeit zwei Kinder zur Welt gebracht, steht die Frau eines Abends am Ufer und träumt.
Der Mann nähert sich von hinten, und da er weiß, was die Frau denkt, sagt er: „Jetzt können wir nicht weg. Die Kinder brauchen Nahrung. Und wer weiß, wie es weiter unten aussieht.“
„Ich weiß, Schatz,“ sagt sie, „ich weiß,“ und streichelt seinen Arm.

Und so vergehen die Jahre. Die Kinder, es sind inzwischen vier, sind groß geworden. Zwei haben sich ganz in der Nähe eigene Zelte und Latrinen eingerichtet, und zwei haben sich jeweils ein Floß gebaut und sind losgezogen in die weite Welt. Die beiden Alten stehen oft bei Sonnenuntergang am Ufer und fragen sich, wie der Fluss wohl weiter unten aussieht. Doch sie wissen, jetzt sind sie zu schwach, um die Stromschnellen zu bewältigen und ihr Floß durch die Engpässe zu tragen.
„Schade,“ sagen sie oft zueinander. „Wirklich schade. Eigentlich hätte es doch eine abenteuerliche Flussfahrt werden sollen.“


 

 

Hypnose und Gehirnwäsche

Zwei Paar Schuhe, die verschiedener nicht sein könnten…


Als Hypnotherapeut hört man ab und zu den Einwand, Hypnose hätte etwas mit Mind Control oder Gehirnwäsche zu tun. Mein amerikanischer Studienkollege Topher Morrison hat sich einmal gründlich mit diesem Thema befasst. Und zwar zusammen mit Menschen, die es wissen müssen. Eine Basis der US-Army hatte ihm eine Zeitlang Offiziere in die Hypnose-Ausbildung geschickt. Es stellte sich heraus, dass einige von ihnen Spezialisten in Gehirnwäsche-Techniken waren (das würde die Armee natürlich offiziell dementieren). Dank Topher und seinen Kunden wissen wir jetzt aus erster Hand, dass Hypnose nichts mit Gehirnwäsche zu tun hat. Eher das Gegenteil, wie Ihr gleich sehen werdet, wenn wir die fünf Schritte der Gehirnwäsche näher unter die Lupe nehmen:

Gehirnwäsche-Technik Nr. 1: Das Subjekt vom Einfluss der gewohnten Umgebung abschirmen

Wenn man jemandem das Gehirn waschen will, muss man ihn von seiner gewohnten Umgebung abschirmen. Das haben die Sekten-Gurus schon längst begriffen, daher gibt es Ashrams. Und daher gibt es zur Rehabilitation von Sträflingen sogenannte Boot Camps. Das bedeutet: Wochenlange Abschirmung von der gewohnten Umgebung. Oft kommt etwas Gutes dabei heraus, z.B. beim Drogenentzug. Manchmal sind die Resultate aber für den Betroffenen nicht zu seinem Besten.

In der Hypnotherapie schirmen wir niemanden von der Umgebung ab. Meine Klienten möchte ich am Abend nicht mit nach Hause nehmen. Dafür habe ich eben eine Praxis. Und die Klienten sind herzlich eingeladen, das, was sie in der Hypnose-Sitzung erlebt haben, mit anderen zu diskutieren.
 
Gehirnwäsche-Technik Nr. 2: Dem Subjekt den Schlaf entziehen

Schlafentzug macht die Leute labil und suggestibel. Daher gibt es in Sekten gemeinsame Nachtgebete, und im Boot Camp lässt man die total übermüdeten Teilnehmer um 1 Uhr ins Bett gehen, um sie unverhofft um 3 Uhr wieder aufzuwecken.
(Vorsicht bei Seminarleitern, die ihre Seminare nachts durchführen; das hat seine Gründe!)

In der Hypnotherapie ist es anders. Ich habe noch nie einen Hypnotherapeuten erlebt, der seinen Klienten befahl, wach zu bleiben. Außer wenn es um eine paradoxe Intervention ging, die zum Zweck hatte, den Klienten in Trance zu bringen.

Gehirnwäsche-Technik Nr. 3: Schmerz zufügen, wenn das Subjekt nicht gehorcht

Das kann körperlicher oder psychischer Schmerz sein. Oft werden alltägliche Annehmlichkeiten entzogen (Kaffee trinken, Duschen) oder unangenehme Zusatzarbeiten aufgebrummt (Toiletten reinigen, Boden mit Zahnbürste putzen).

In der Hypnotherapie ist es anders. Ich habe noch nie jemanden geschlagen oder geschimpft, wenn er nicht tief genug in Trance ging. Und die Toilette reinige ich immer selbst

Gehirnwäsche-Technik Nr. 4: Das Subjekt belohnen, wenn es gehorcht

Auch die Belohnung kann psychischer oder körperlicher Natur sein. Umarmungen und Lob in Sekten, Beförderungen, Auszeichnungen und Privilegien im Militär.

In der Hypnotherapie ist es anders. Ich habe noch nie jemanden dafür bezahlt, dass er in Trance ging. Meine Klienten bezahlen mich, und zwar unabhängig von der Trance-Tiefe.

Gehirnwäsche-Technik Nr. 5: Die Körperchemie des Subjekts verändern

In einem Kult oder im Militär kann das zum Beispiel über eine radikale Ernährungsumstellung erfolgen. Hardcore-Brainwasher injizieren auch Chemikalien wie z.B. Sodium-Pentothal, um das Opfer gefügiger zu machen.

In der Hypnotherapie ist das anders. Ich ändere weder die Ernährung meiner Klienten, noch wende ich irgendwelche Chemikalien an. Es sei denn, der dezente Hauch meines Herrenparfums “Azzaro” würde als chemische Keule durchgehen

Fazit

Wenn Euch in Zukunft jemand mit Gehirnwäsche kommt, seid Ihr hoffentlich gewappnet und verwechselt es nie wieder mit Hypnose. Andernfalls überlege ich mir das mit der Technik Nr. 3 nochmals.



 


Seminar-Überblick

In welchen HPZ-Seminaren hat's noch Platz?
 

Live-Seminare in Saanenmöser/Gstaad
(in Hochdeutsch)

Energie, Erfolg und Lebensplan, Modul 1
12. bis 14. März 2019   NOCH 1 PLATZ!
24. bis 26. September 2019   NOCH FREIE PLÄTZE!
26. bis 28. November 2019   NOCH FREIE PLÄTZE!
10. bis 12. März 2020
9. bis 11. Juni 2020
22. bis 24. September 2020

Energie, Erfolg und Lebensplan, Modul 2
26. bis 28. März 2019   NOCH 1 PLATZ!
10. bis 12. Dezember 2019   NOCH FREIE PLÄTZE!
24. bis 26. März 2020
8. bis 10. Dezember 2020

Energie, Erfolg und Lebensplan, Modul 3
15. bis 17. Oktober 2019   NOCH 1 PLATZ!
29. bis 31. Oktober 2019   NOCH 4 PLÄTZE!
13. bis 15. Oktober 2020
24. bis 26. November 2020

Life Coach Modul 1
(gratis für Mitglieder des HPZ-Insider-Clubs)
13. bis 15. Januar 2020   AUSGEBUCHT!
11. bis 13. Januar 2021

Life Coach Modul 2
(gratis für Mitglieder des HPZ-Insider-Clubs)
1. bis 3. Juli 2019   AUSGEBUCHT!
29. Juni bis 1. Juli 2020   AUSGEBUCHT!
5. bis 7. Juli 2021

Life Coach Modul 3
(gratis für Mitglieder des HPZ-Insider-Clubs)
2. bis 4. September 2019   AUSGEBUCHT!
1. bis 3. September 2020   AUSGEBUCHT!
6. bis 8. September 2021


 

Gratis-Seminar für Mitglieder des HPZ-Insider-Clubs

Körperliche, psychische und berufliche Probleme lösen mit systemischen Aufstellungen
17. bis 20. Juni 2019   AUSGEBUCHT!
6. bis 9. Januar 2020
18. bis 21. Mai 2020
26. bis 29. Oktober 2020

 


Online-Seminare an Deinem Schreibtisch

Entwicklungs-Astrologie
Einstieg jederzeit

Systemische Psychologie
Einstieg jederzeit

Psycho-Pathologie
Einstieg immer Anfang Mai und Anfang November




 

Das wär's für heute…

Schlusswitz gefällig?

"Mein PC schreibt nur noch in Großbuchstaben."
"Haste die Feststelltaste gedrückt?"
"Nee, hab' ich selbst rausgefunden."
(Markus Krebs)


Herzlich, Euer



 

Werde jetzt 
Mitglied im HPZ-Insider-Club! 
Für nur 195 Euro pro Jahr von Informationen und Privilegien im Wert von 10'000 Euro genießen!

 



ACHTUNG: Exklusiv für Mitglieder des Insider-Clubs gibt es HPZs Buch "Hypnose und mein Leben" als Hörbuch (ca. 7 Stunden)! Im Abo inbegriffen!
Man kann es nicht separat beziehen, denn es ist ein Geschenk
an die HPZ-Insider.

Ebenso ist ab sofort das beste Tierarzt-Hörbuch aller Zeiten (mehr als 5 Stunden Hörgenuss) kostenfrei im Mitgliederbereich runterzuladen:



…und ein weiteres Kleinod, das es exklusiv im HPZ-Insider-Club gibt:
Das spannende Hörbuch "Wer nicht hören kann, lernt fühlen" von der gehörlosen Naturärztin Ingrid Mundschin:


Willst Du Dich weiter im Hamsterrad drehen oder endlich Deinem Lebensplan auf die Spur kommen?
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